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Weingraben: Größte Libelle Europas entdeckt!

Bürgermeister Kohlmann ist begeistert: Im Zuge der Felderhebungen im Pilot-Format „Naturjuwele finden und fördern“ konnte unser Projektteam die Große Quelljungfer (Cordulegaster heros) in Weingraben nachweisen: Gleich in zwei Bächen, in der Rabnitz und dem Dorfaubach, ist sie zuhause! Welche Naturjuwele darüber hinaus noch aufgespürt wurden und wie sie gefördert werden können, wird demnächst in einem Infoabend und mittels Folder vor Ort kommuniziert!

 

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Zillingtal: Blüten, Bienen und Schmetterlinge!

Nur drei Monate nach ihrer Anlage ist die Wiese schon eine Augenweide: Zwischen viel rosa Kornrade, gelbem Steinklee und anderen Kräutern tummeln sich bereits jede Menge Bienen, Schachbrett- und Dickkopffalter und vieles mehr. LH-Stellvertreterin Mag.a Astrid Eisenkopf und Bürgermeister Fellinger, freuen sich beim Lokalaugenschein Anfang Juli: „Hier kann man die Natur erleben!“

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Willkommen im Frühling!

Mit dem schönen Wetter ist das große Schlüpfen im Puppenhaus richtig losgegangen! Zuerst das Wiener Nachtpfauenauge: unser größter heimischer Falter! Dann der hübsche Osterluzeifalter. Wir haben die beiden gleich freigelassen, wo sie sich am wohlsten fühlen: am Zwetschgenbaum, bzw. in der Nähe der Osterluzei!

 

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Blühende Gemeinde: Eine Blumenwiese für Zillingtal!

„Wir schaffen bunte Blumenwiesen für Wildbienen!“ freut sich Bürgermeister Johann Fellinger. Zillingtal ist die erste Muster-Gemeinde im Projekt „Buntes Burgenland – Naturjuwele schützen“! Als Einstieg war eigentlich ein Aktionstag zum gemeinsamen „Anpacken“ mit 60 Kindern aus der Volksschule Steinbrunn-Zillingtal geplant. Die Kinder sollten als „Blumenwiesen-Paten“ unter fachkundiger Anleitung Saatgut selbst auf der Fläche ausbringen dürfen.

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Willkommen im Feuchtwiesenjahr 2020 Online!

Wir begrüßen unsere neuen Projektschulen: die Volksschulen in Breitenbrunn, Gattendorf, Leithaprodersdorf und Schattendorf! Die Kinder und Pädagog*innen hatten ihre Feuchtwiesen-Erlebnisse schon gespannt erwartet. Aber leider hat Corona auch dieses Programm ordentlich durcheinander gewirbelt! Daher möchten wir Euch zumindest online miterleben lassen, was sich gerade im Pupppenhaus tut. Im Moment ist noch Ruhe! Aber es kann jeden Tag losgehen…

 

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Abschlussfest auf Burg Lockenhaus!

Mit einem rauschenden Fest ging ein tolles Feuchtwiesenjahr zu Ende! Die Schüler/innen & Pädagoginnen aus Güssing, Markt Allhau, Lockenhaus und Stegersbach legten sich nochmal richtig ins Zeug, präsentierten ihre Erlebnisse und glänzten mit ihrem Wissen beim Feuchtwiesen-Quiz. Das Projektteam holte in zwei Kurzfilmen besondere Naturschützer vor den Vorhang: Landwirtin Sonja Bugnics für ihre Beweidung der Bachaue Lug bei Neuberg, sowie Landwirt Franz Ulber und Naturschutzorgan Josef Weinzettl für deren Pflege der Wehoferbachwiese in Oberwart.

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Zeitungen für Stegersbach!

Schon um 8 Uhr früh ist es brütend heiß – da kommt die kleine Feier mit Übergabe der Feuchtwiesen-Zeitung im kühlen Schulgarten der NMS genau richtig! Vizebürgermeister Michael Knopf ist auch mit dabei, als Direktor Erich Proszer in seiner Begrüßungsrede betont, wie sehr er die Ziele des Projektes unterstützt und wie wichtig es ihm sei, dass sich junge Leute für die Natur und Umwelt einsetzen.

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Zeitung für Lockenhaus: „Ich bin 10 Mal drinnen!“

Bürgermeister Christian Vlasich staunte bei der Übergabe der Feuchtwiesen-Zeitungen nicht schlecht, als Sebastian auf die Frage „Was habt ihr gelernt?“ mit seinen Ausführungen begann: „Es gibt Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Faltern, und zwischen Tag- und Nacht-Aktiven, und das kennt man an den Fühlern...“. „Was hat Euch am besten gefallen?“ - „Die Schmetterlinge auf der Wiese!“ „Aber auch drinnen war es lustig!“ „Alles!“

 

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Zeitungen für Güssing!

Große Freude auch in Güssing über die Feuchtwiesen-Zeitung! Pädagogin Gerlinde Szakasitz: „Wir haben schon öfter bei Projekten mitgemacht, aber so eine Zeitung haben wir noch nicht bekommen!“ Kollegin Gertrude Grübler: „Das beste am Projekt ist, dass die Kinder jetzt mit offenen Augen durch die Gegend gehen, und alles Mögliche entdecken!“.