Forchtenstein: Insektenwerkstatt im Reich der Zwergohreule

In dieser Kooperation der Gemeinde Forchtenstein (Bezirk Mattersburg; Bürgermeisterin Friederike Reismüller) mit der Volksschule (Direktorin Silke Teuschl) lernen Schüler/innen über ein halbes Jahr hinweg die Welt der Insekten im Europaschutzgebiet kennen. Mit allen Sinnen können die Kinder Wildbienen, Schmetterlinge, Heuschrecken und Co. in den Streuobstwiesen erleben und versorgen, und lernen dabei auch deren Bedeutung in der Nahrungskette kennen.

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Abschlussfest in Forchtenstein: Übergabe der Folder!

Was habt Ihr gelernt bei der Insektenwerkstatt? „Dass Wildbienen Blütenstaub in die Löcher stecken!“ „Dass aus Raupen Schmetterlinge werden!“ „Dass die Streuobstwiesen ein Zuhause für die Zwergohreule sind!“ Diese und viele weitere Erkenntnisse präsentierten die Schülerinnen und Schüler der 4a und 4b der Volksschule in gegenseitigen Interviews beim Abschlussfest der Insektenwerkstatt, im Rahmen des Herbstfestes des Elternvereins.

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Forchtenstein: Insektenwerkstatt in den Streuobstwiesen!

Endlich können wir die beeindruckende Forchtensteiner Insektenvielfalt vor Ort erleben! Am Weg in die Streuobstwiesen stolpern wir gleich mal über eine Äskulapnatter („Die ist ja gar nicht so glitschig!“), bis wir zu unserm Ziel kommen: Frau Bürgermeisterin Reismüller hat uns eine Wiese organisiert, in der wir uns ganz nach Herzenslust bewegen dürfen! Was da alles flattert, hüpft und kriecht!

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Das große Schlüpfen in Forchtenstein!

Es tut sich was im Puppenhaus! Was ist das wohl? Als erster Falter schlüpft das Kleine Nachtpfauenauge, bald darauf gefolgt vom Nagelfleck. Die sind ja gar nicht auf dem Schmetterlingsposter drauf! Na das geht gar nicht – wenn die Kinder doch so fleißig am Bestimmen sind. Aber bald ist Abhilfe mit einer anderen Bestimmungshilfe gefunden, und jetzt können die Schüler*innen mit Pädagogin Vicky Hallett auch noch das Wiener Nachtpfauenauge identifizieren. „Die Kinder sind ganz begeistert!“ freut sich Direktorin Silke Teuschl.

 

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Forchtenstein: Online-Falterwerkstatt mit der Volksschule!

Auch die 2. Insektenwerkstatt fand Corona-bedingt online statt. Das tat der Begeisterung der 3a mit Pädagogin Sonja Pahlevanan, und der 3b mit Victoria Hallett, keinen Abbruch! Die Kinder hatten für ihr Puppenhaus schon ein schönes Schmetterlings-Platzerl in der Klasse hergerichtet und das Puppenhaus sehr beobachtungsfreundlich mit einem durchsichtigen Deckel versehen. Die Kinder waren hochmotiviert und betätigten sich auch gleich als Schmetterlingsforscher: Zitronenfalter und Tagpfauenauge? Die kennt doch jede/r!

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Forchtenstein: Insektenwerkstatt: Die Wildbienen sind eingenistet!!

Nach dem Wildbienen-Workshop ging das große Basteln in der Schul-Werkstatt gleich los! Neben selbstgemachten Nisthilfen für den Garten zuhause fanden die Kinder auch am Schulhof gleich ein gutes Sonnen-Plätzchen für die Röhrchen-Nisthilfe. Und siehe da: wenige Wochen später herrscht reges Treiben darin: gut die Hälfte der Röhrchen ist schon voll! Fein säuberlich haben die Gehörnten Mauerbienen Brutzellen mit viel Pollen und je einem Ei ausgelegt. Gut, dass es gleich nebenan blühende Obstbäume gibt, da müssen die Wildbienen gar nicht weit fliegen!

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Ein Puppenhaus für Forchtenstein!

Um die Vorfreude auf die 2. Insektenwerkstatt wachsen zu lassen, erhält Frau Direktorin Silke Teuschl heute schon ein Puppenhaus für ihre Schüler*innen. Fünf verschiedene Schmetterlingsarten warten in ihren Kokons bzw. Puppen nun darauf, beim Schlüpfen von den Kindern beobachtet zu werden. Bei einem kurzen Ausflug in die nahen Streuobstwiesen und das Feuchtgebiet vergewissert sich die Projektbetreuerin, ob schon genug Nahrungsquellen für die Falter in der Nähe sind.

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Forchtenstein: Insektenwerkstatt Teil 1: Wildbienen-Zoom!

Damit nicht gleich der 1. Termin mit der Volksschule Forchtenstein wegen Corona-Einschränkungen ausfällt, nutzten wir die gute technische Ausstattung der Schule für eine Online-Werkstatt! Die 3a und anschließend die 3b waren so engagiert dabei, als ob es „live“ wäre! „Wieviele verschiedene Wildbienenarten könnte es in den Streuobstwiesen in Forchtenstein geben?“ „10!“ „1000!“…. Die Antwort liegt, wie so oft, in der Mitte.