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Stoob: Herr und Frau Nachtpfauenauge!

Pünktlich zur Kirschblüte schlüpfen die Kleinen Nachtpfauenaugen. Schön an der Färbung und den Fühlern zu unterscheiden: hier das farbenprächtigere Männchen mit den breit gefiederten Fühlern, da das Weibchen, etwas dezenter gefärbt und mit schlankeren Fühlern ausgestattet. Kinder und Pädagog*innen sind gleichermaßen begeistert, wie uns Andrea Schermann berichtet: „In dieser schwierigen Corona-Zeit machen uns die Ausflüge auf den Biri und die Falter im Puppenhaus allen besondere Freude!“

 

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Naturvielfaltralley online in Stoob!

Da wir aufgrund von Corona unseren gemeinsamen April-Ausflug in die Streuobstwiesen am Biri leider nicht wahrnehmen können, wird die Wahrnehmung für Falter und Vögel online geschärft! Der Schichtbetrieb bringt mit sich, dass einige Schüler*innen von zuhause dabei sind, andere vom Klassenzimmer. Zuerst kommt die 2. Klasse mit Pädagogin Andrea Schermann dran, dann die 1. Klasse. Sehr eifrig beteiligen sich alle am Falter-Bestimmen mit Fabian und am Vogel-Bestimmen mit Johanna.

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Forchtenstein: Online-Falterwerkstatt mit der Volksschule!

Auch die 2. Insektenwerkstatt fand Corona-bedingt online statt. Das tat der Begeisterung der 3a mit Pädagogin Sonja Pahlevanan, und der 3b mit Victoria Hallett, keinen Abbruch! Die Kinder hatten für ihr Puppenhaus schon ein schönes Schmetterlings-Platzerl in der Klasse hergerichtet und das Puppenhaus sehr beobachtungsfreundlich mit einem durchsichtigen Deckel versehen. Die Kinder waren hochmotiviert und betätigten sich auch gleich als Schmetterlingsforscher: Zitronenfalter und Tagpfauenauge? Die kennt doch jede/r!

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Ein Puppenhaus für Stoob!

Zum Auftakt in die Frühlingssaison am Biri erhielt Frau Direktorin Stutzenstein heute eine Ladung mit Schmetterlingspuppen. Wie sie später berichtete, freuten sich die – aufgrund Corona-Notbetrieb – nur drei anwesenden Schüler/innen sehr, als erste zu erfahren, wofür das große Terrarium in der Aula schon bereitgestellt war! Wenn alle Schüler/innen wieder zurück sind, können die frisch geschlüpften Schmetterlinge dann gleich als erste Bestimmungsübung für die Frühjahrs-Vielfalt-Rallye am Biri dienen! Am Biri selbst ist es zur Zeit ohnehin noch viel zu kalt.

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Ein Puppenhaus für Forchtenstein!

Um die Vorfreude auf die 2. Insektenwerkstatt wachsen zu lassen, erhält Frau Direktorin Silke Teuschl heute schon ein Puppenhaus für ihre Schüler*innen. Fünf verschiedene Schmetterlingsarten warten in ihren Kokons bzw. Puppen nun darauf, beim Schlüpfen von den Kindern beobachtet zu werden. Bei einem kurzen Ausflug in die nahen Streuobstwiesen und das Feuchtgebiet vergewissert sich die Projektbetreuerin, ob schon genug Nahrungsquellen für die Falter in der Nähe sind.

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Forchtenstein: Insektenwerkstatt: Die Wildbienen sind eingenistet!!

Nach dem Wildbienen-Workshop ging das große Basteln in der Schul-Werkstatt gleich los! Neben selbstgemachten Nisthilfen für den Garten zuhause fanden die Kinder auch am Schulhof gleich ein gutes Sonnen-Plätzchen für die Röhrchen-Nisthilfe. Und siehe da: wenige Wochen später herrscht reges Treiben darin: gut die Hälfte der Röhrchen ist schon voll! Fein säuberlich haben die Gehörnten Mauerbienen Brutzellen mit viel Pollen und je einem Ei ausgelegt. Gut, dass es gleich nebenan blühende Obstbäume gibt, da müssen die Wildbienen gar nicht weit fliegen!

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Schwalbenworkshop in der VS Mühlgraben!

Jetzt wird in die Hände gespuckt! Die Kinder der Lernwelt in Mühlgraben zeigen, wie es geht! Nach gründlichem Studium der Anweisungen aus dem Zoom geht es los. Die Schule ist bestens ausgerüstet mit Werkbänken und Werkzeug – und die Kinder wissen auch, wie man damit umgeht! Es wird gehämmert, gesägt, geklebt und vor allem gegatscht! Am Ende sind die Prachtstücke für die Mehlschwalben fertig – gerade noch vor den Osterferien.

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Mühlgraben: Wer möchte ein Schwalbennest bauen?

…Ich!!! – So ertönte es vielfach aus dem Klassenzimmer der Volksschule Mühlgraben. Schwalbennester bauen in Mühlgraben ist ja auf den ersten Blick fast wie Eulen nach Athen tragen: Allein am Schulgebäude hängen mehrere Mehlschwalben-Nester. Und Willi Halb erzählt stolz, dass er letztes Jahr in seinem Rinderstall 48 junge Rauchschwalben zählte. Aber: Wo gibt es das denn sonst noch? Ausreichend Anlass, dem Schwalbenreichtum in Mühlgraben mit den Schüler*innen auf den Grund zu gehen!

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Forchtenstein: Insektenwerkstatt Teil 1: Wildbienen-Zoom!

Damit nicht gleich der 1. Termin mit der Volksschule Forchtenstein wegen Corona-Einschränkungen ausfällt, nutzten wir die gute technische Ausstattung der Schule für eine Online-Werkstatt! Die 3a und anschließend die 3b waren so engagiert dabei, als ob es „live“ wäre! „Wieviele verschiedene Wildbienenarten könnte es in den Streuobstwiesen in Forchtenstein geben?“ „10!“ „1000!“…. Die Antwort liegt, wie so oft, in der Mitte.

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Mühlgraben: Eine Heuschrecke im Winter?

Ja, sie existiert in Mühlgraben tatsächlich! Beim ersten gemeinsamen Spaziergang im heurigen Jahr gab es eine schöne Überraschung: Franz Lex, vor Ort auch als Kopfweiden-Experte bekannt, entdeckte am südexponierten Waldrand mehrere Individuen der Braunen Strandschrecke (Aiolopus strepens)! Sie ist im Mittelmeerraum recht weit verbreitet, aber erreicht in Südostösterreich ihre nördliche Verbreitungsgrenze. Das Besondere an dieser sehr sprungfreudigen Schrecke mit den roten Hinterbeinen ist, dass sie den Winter als Adulte überdauert.