Aktuelles

Hier finden Sie alle Neuigkeiten, Veranstaltungen und Aktivitäten zum Projekt buntes burgenland - FEUCHTWIESEN ENTDECKEN.


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VS Leithaprodersdorf: Ferdinand I. ist da!

Ein Kleines Nachtpfauenauge war der Erste, geschlüpft am 24. April: Ferdinand! Der nachtaktive Falter wollte am Vormittag nicht davonfliegen – also setzten ihn die Schüler*innen von Pädagogin Barbara Oswald-Graf in einen Strauch am Schulgelände. Die Kinder sind begeistert vom großen Schlüpfen. „Wir haben so eine Freude damit! Danke, dass wir mitmachen dürfen!“ Vom Landkärtchen, das eine Woche später schlüpfte, gelang sogar ein Video! Gratuliere!

 

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VS Schattendorf: Kleines oder Wiener Nachtpfauenauge?

Das ist die Frage! Die Kinder waren ganz eifrig am Bestimmen – und bald war das Geheimnis gelüftet: zuerst schlüpfte das Kleine, und jetzt das Wiener Nachtpfauenauge! Das ist ja riesig! „Die Kinder waren sehr aufgeregt, es ist echt spannend für uns!“ berichtet Claudia Ostermayer aus der 3. Klasse. Sehr behutsam wurden alle im Freien ausgesetzt. Und dann tauchte plötzlich das Landkärtchen auf! „Wie der wohl hierher kam?“ Aus der winzigen Puppe geschlüpft!

 

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VS Gattendorf: Nagelfleck und Landkärtchen sind auch schon da!

Die „Ökokids“ der VS Gattendorf sind begeistert: „Gestern waren wir fast live bei der Schlüpfung dabei!“ schildert Pädagogin Uschi Jurkovich und belegt dies mit vielen schönen Fotos. Vier verschiedene Falter sind schon geschlüpft und geben Anlass für viel Freude und genaue Betrachtungen: Welcher Falter kommt aus welcher Puppe? Anschließend finden die Schüler*innen gute Verstecke zum Freilassen.

 

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VS Leithaprodersdorf: Wir ertasten das Puppenhaus!

Online-Feuchtwiesen-Workshop mit der 3. Klasse und Pädagogin Barbara Oswald-Graf! Unsere Praktikantin Verena verrät allerlei Geheimnisse aus der Schmetterlings-Biologie. Trotz Masken und Distanz sind die Kinder eifrig dabei: Wie fühlen sich denn die Kokons an? Da gibt es glatte und pelzige. Ob da überall dasselbe drinnen ist? Wieviele verschiedene Arten gibt es denn überhaupt im Burgenland? Die Kinder üben anhand von Bildern und Bestimmungspostern gleich, Falter zu bestimmen, damit die frisch geschlüpften Schmetterlinge dann gut identifiziert werden können!

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VS Schattendorf: Was braucht ein Schmetterlingsforscher?

„Ein Fernglas!“ Auf die Frage an die Kinder, wer von ihnen denn ein Fernglas in die Feuchtwiesen mitbringen könne, schießen gleich ganz viele Hände hoch! Was noch? „Ein Buch zum Nachschauen!“ Ja genau. Und damit die Kinder der 3.Klasse, mit Pädagogin Claudia Ostermayer, bei diesem 1. Online-Falter-Workshop auch gleich richtig in Forscherstimmung kommen, wird dieses Nachschauen gleich geübt. Zitronenfalter? Viel zu leicht. Auch der Aurora-Falter wird gleich richtig identifiziert. Achtung – Ausschau halten – der fliegt gerade!

 

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VS Gattendorf: Es verwendet einen „Strohhalm“!

Ja genau! So in etwa saugt das Taubenschwänzchen mit seinem ausgerollten Rüssel den Nektar aus der Blüte, stellen die Kinder im Online-Falterworkshop fest. Jede Menge Schmetterlingsbiologie wird da von der kleinen, aber fröhlichen Kinderschar, die Corona-bedingt heute in der Ökologie-Klasse anwesend ist, mit Pädagogin Uschi Jurkovich und den Projektbetreuern diskutiert. Gemeinsam bestimmen sie anhand von Bildern und Tafeln auch alle möglichen Falter, die sie in den artenreichen Rohrlusswiesen finden könnten.

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VS Purbach: 1. Feuchtwiesen-Workshop online!

„Wie werdet Ihr denn das Puppenhaus einrichten?“ „Wir holen Sessel und Tische vom xxx-Lutz!“ ruft Pädagoge Ludwig Fingerhut aus der letzten Reihe. In Wahrheit sind die Schüler*innen der 3a mit Pädagogin Gerda Friedrich, und die 3b mit Waltraud Eiweck, bestens vorbereitet. „Das Schmetterlingsvideo haben wir schon gesehen!“ Also können sie sich gleich als Schmetterlingsforscher betätigen. Mithilfe der Bestimmungstafeln sind die Falter-Bilder schnell identifiziert. Aber was in den verschiedenen pelzigen und glatten Kokons und Puppen wohl steckt?

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Volksschule Leithaprodersdorf: Willkommen beim Feuchtwiesen-Projekt!

Bei der Übergabe des Puppenhauses an Klassenlehrerin Barbara Oswald-Graf in Leithaprodersdorf haben wir Glück: Heute sind im Corona-Notbetrieb vier Erstklässler*innen und ein Viertklässler anwesend und staunen über die Schmetterlingspuppen: „Kokons!“ stellen sie beim Anblick der Wiener Nachtpfauenaugen gleich korrekt fest! Hermann Frühstück lässt es sich zu unserer Freude auch nicht nehmen, in seiner Heimatgemeinde dabei zu sein! Die anschließende Feldbegehung auf den Frauenwiesen und deren Umgebung fällt wetterbedingt nur kurz aus.

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Volksschule Purbach: Willkommen beim Feuchtwiesen-Projekt!

Die Übergabe der Puppenhäuser an Pädagoge Ludwig Fingerhund findet gleich spontan am „Ort des Geschehens“, dem Seevorgelände von Purbach, statt. Mit von der Partie sind außerdem Naturschutzorgan Bernd Tobler und der von ihm vermittelte Bewirtschafter und Naturschutz-Bauer Gerhard Nebenmayer. Auch wenn der Einstieg mit der Schulklasse heuer aufgrund von Corona nur Online über die Bühne gehen kann: Auf die Exkursion hierher, unter dem weiten Himmel zwischen Wiesen, Wasser und Schilfmandeln, freuen wir uns schon sehr!

 

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Volksschule Gattendorf: Willkommen beim Feuchtwiesen-Projekt!

Auch Pädagogin Uschi Jurkovich von der VS Gattendorf erwartet uns mit dem Puppenhaus für ihre Ökologie-Klasse schon freudig! Sie bringt uns auch gleich an die besten Plätze zur Naturbeobachtung zwischen Leitha und Kleiner Leitha. Jetzt geht der Schneesturm richtig los, Kiebitze und Große Brachvögel lassen sich gerade noch identifizieren, bei den großen Schwärmen durchziehender Watvögel tun wir uns schon schwerer.